Der Vortrag nimmt die weniger sichtbare Seite von Angehörigenbeziehungen in den Blick – dann, wenn die Beziehung zu pflegebedürftigen Eltern oder Partner:innen von Brüchen, Enttäuschungen oder Konflikten geprägt ist. Was bedeutet es, sich trotzdem verantwortlich zu fühlen? Welche inneren Kämpfe, Schuldgefühle oder Fragen nach Gerechtigkeit bewegen Angehörige – auch wenn sie nach außen hin (scheinbar) funktionieren? Wie können wir in solchen Situationen sorgend anwesend sein, ohne uns selbst zu verlieren?
Die Teilnahe ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Der Vortrag findet online über Zoom statt.
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Organisation und Kontakt:Katholische Stiftungshochschule München