Die Forensische Psychiatrie ist ein Teilgebiet der psychiatrischen Kliniken. Ihre Aufgabe besteht in der Behandlung, der Begutachtung und der Unterbringung von psychisch kranken und suchtkranken Straftätern. 

Förderschulen bzw. Förderzentren diagnostizieren, erziehen, unterrichten, beraten und fördern Kinder und Jugendliche, die in ihren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten einer sonderpädagogischen Förderung bedürfen. Dem Sonderpädagogische Bedarf muss eine drohende oder bestehende Behinderung zu Grunde liegen. Zudem sind sie Kompetenzzentren für Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in allgemeinen Schulen. Der Besuch einer staatlichen Förderschulen ist in der Regel kostenfrei; den Personal- und Sachaufwand tragen der Freistaat Bayern (Regierung von Mittelfranken) und die Kommunen (Landkreis, Stadt).

Förderstätten unterstützen Menschen, die durch das Ausmaß ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder nicht mehr in der Lage sind, eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) zu besuchen. Die Betreuung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Förderstättenbesucher und bietet in diesem sogenannten "zweiten Lebensbereich" neben dem Wohnen die Möglichkeit an der Gemeinschaft teilzunehmen. Der Besuch einer Förderstätte ist bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres möglich.

Weitere Informationen auf der Homepage des Bezirks Mittelfranken:
→ Förderstätten

Eine Interdisziplinäre Frühförderstelle stellt eine offene Anlaufstelle für Eltern dar, bei deren Kindern Sorge um die weitere Entwicklung besteht. Sie wendet sich an behinderte oder von einer Behinderung bedrohte Kinder im Alter von 0 – ca. 3 Jahren. Die Förderung kann unter bestimmten Voraussetzungen bis zur Einschulung des Kindes weitergeführt werden. Die Behandlung kann in einer Frühförderstelle sowie im Lebensumfeld des Kindes in Einzelförderung und in Kleingruppen erfolgen. 

Weitere Informationen auf der Homepage des Bezirks Mittelfranken:
→ Frühförderung